Der Podcast für Autor:innen: Selfpublishing, Produktivität & Erfolgsmindset
00:00:00: Letztes Jahr habe ich zweiundzwanzig und ein halb Bücher geschrieben über eine Million Wörter.
00:00:04: Und am letzten Tag des Jahres habe ich mir geschworen, das nie wieder zu tun!
00:00:08: Heute möchte ich mit Detailen wie das überhaupt möglich war was dabei auf der Strecke geblieben ist und warum mich es mir heute doch wieder vorstellen kann.
00:00:16: Bleibe auf jeden Fall bis zum Ende dran denn der letzte Punkt hat für mich alles verändert.
00:00:20: Hi Ich bin Andrea Wilk, ich bin Spiegelbild und Kindle-Bestsellerautorin von über sechzig Büchern.
00:00:25: Und nehme dich an dieser Stelle mit in meine Welt zwischen den Worten.
00:00:28: Wenn du mein Patron bist, erhältst du einen Kalkulationsrechner, mit dem du dir ausrechnen kannst wie viel du wann schreiben musst oder ... Wie viele Stunden du am Tag aufbringen musst um dein persönlicher Schreibzeit zu erreichen?
00:00:40: Oder auch andersrum gedacht welches Ziel realistisch ist!
00:00:43: Okay Wie bin ich überhaupt auf diese verrückte Idee gekommen, eine Million Wörter in einem Jahr zu schreiben?
00:00:49: Dafür muss ich ein bisschen tiefer reingehen.
00:00:52: Denn ... Ich hatte in den Jahren davor die Verbindung zu mir als Othoren verloren und dadurch auch die Zuversicht und das Vertrauen in meinen Erfolg als Oothoren.
00:01:04: Wenn du deinen Vertrauen verlierst, wenn du die Verbindung mit dir verlierst dann zeigt sich nicht nur im Innen- es wird vom Außen gespiegelt!
00:01:11: Und wenn ich heute zurückblicke, dann verstehe ich auch ganz genau warum.
00:01:14: Ich hab mich nicht mehr verhalten wie eine Autorin die Bestseller schreibt.
00:01:18: Auch wenn ich es damals war, ich habe's nicht mehr gelebt und das ist so ein wichtiger Punkt.
00:01:23: Wenn du mit deinem Ich Bin verbunden bist, da muss es im Außen noch nicht Realität sein aber du verhältst dich trotzdem wieder Mensch der diese Realität lebt.
00:01:34: Und wenn du diese Realitet im Außensein nicht lebst, wenn du dich nicht verhälzt wie dieses Ich Bin, kannst du diesen Weg nicht weitergehen.
00:01:40: Das bedeutet, wenn ich mich so verhalte wie die Autoren, die ich sein möchte.
00:01:44: Dann gehe ich genau dorthin.
00:01:46: und was ich verstanden habe Ende im Jahr ist, dass mein Weg zum Erfolg mich bisher immer über das Schreiben geführt hat.
00:01:57: Ich war nie jemand der darauf gewartet hat, dass die Muse sie kürst!
00:02:00: Ich war von Anfang an überzeugt, dass man als Autor eine ganz feste Schreibroutine braucht um erfolgreich zu sein.
00:02:06: Und genau diesen Anker hatte ich verloren Und ich wollte ihn zurück.
00:02:09: Nicht, weil ich mich damit berüsten wollte, dass ich eine Million Wörter geschrieben habe in einem Jahr, sondern weil das tägliche Schreiben für mich der Weg zu mir als Advoren war.
00:02:18: Das bedeutet auch wenn es letztendlich eine Methode ist jeden Tag zu schreiben um dieses Ziel zu erreichen.
00:02:24: was für mich was ganz anderes.
00:02:26: ums ganz poetisch zu sagen... ...das war meine Rückkehr.
00:02:29: und genau dieses Ich Bin kannst du auf alles in deinem Leben übertragen!
00:02:32: D.h welcher Mensch möchtest Du in einem bestimmten Bereich sein?
00:02:35: Und bei mir war diese Frage ganz konkret.
00:02:40: Wie verhält sich eine Spiegelbestsellerautorin, die ich damals noch nicht war?
00:02:43: Ich hab's ja schon gesagt, für mich gehört es zu einer erfolgreichen Autorin dazu, dass sie jeden Tag schreibt.
00:02:47: Das heißt das war meine Antwort.
00:02:49: Eine AutorInn, die einen Spieglbestsellaaufkleber auf ihre Bücher kleben darf, schreibt jeden Tag.
00:02:55: Ich weiß natürlich, dass das nicht auf jeden zutrifft aber es war meine Wahrheit und das ist letztendlich das was zählt.
00:02:59: Es geht nicht darum, was im Außen tatsächlich Realität ist sondern was du glaubst, was wirklich isst.
00:03:06: Und genau deswegen war dieses tägliche Schreiben für mich so essentiell.
00:03:10: Ich hätte natürlich diese eine Million Wörter auch irgendwie auf zweiundfünfzig extrem voll gepackte Wochenenden packen können, aber durch das tägliches Schreiben konnte ich mich jeden einzelnen Tag, an dem ich geschrieben habe, dazu gleich später mit diesen Gedanken verbinden.
00:03:31: was ich mir tatsächlich an ganz viele Stellen geschrieben habe.
00:03:34: Und das ist für mich ganz konkret, dass ich jeden Tag dreitausend Wörter schreibe.
00:03:39: Weil es ungefähr eine Million Wörther im Jahr ausmacht.
00:03:41: Das hatte sogar noch ein Zehn Prozent Puffer ungefähr, den ich dringend gebraucht habe.
00:03:46: Denn ich hab mich vielleicht zu ... siebzig Prozent an dieses Ziel gehalten.
00:03:51: Vielleicht war's auch weniger?
00:03:53: Auf jeden Fall waren es keine hundert Prozent und es hat trotzdem gereicht weil ich ein paar Dinge verschoben habe.
00:04:02: Dazu gibt es ganz konkret in einem Buch, was demnächst rauskommt mehr aber auch im anderen Video, das ich dir verlinke, da hab' ich schon mal etwas dazu gesagt.
00:04:10: Was ich dir damit sagen möchte?
00:04:12: Du brauchst nicht diesen Perfektionismus dieses perfekte Ergebnis um etwas zu erreichen sondern du brauchst einen festen Anker.
00:04:22: Wenn du fünfzig Prozent oder halt auch siebzig Prozent von dem erfüllts was du dir vornimmst dann kommst du weiter als die alle allermeisten.
00:04:29: Und das Magische an der täglichen Routine ist, wenn du täglich schreibst und würdest viel leichter täglich zu schreiben.
00:04:36: Lass es mich erklären!
00:04:37: Je länger du dran bleibst, desto weniger Kraft kostet es daranzugleiben weil du Routinen entwickelst.
00:04:42: Aber das ist nur eine Sache.
00:04:43: Du kommst dadurch dass du tägtlich mit deiner Geschichte arbeitest auch viel leichter hinein Denn...du veränderst dich.
00:04:50: Wir alle verändern uns Durch was uns im Außen passiert durch die Dinge die uns beschäftigen.
00:04:55: wir verändern Uns.
00:04:56: Von einem Tag auf den anderen ist die Veränderung sehr klein.
00:05:00: D.h.,
00:05:00: der Mensch, der gestern an deinem Buch geschrieben hat es in etwa der Menschen, der du heute noch bist.
00:05:04: Wenn du aber ungefähr einen Monat oder auch zwei Wochen zwischen diesen Schreibenheiten hast dann bist du schon zu einem gewissen Punkt ein anderer Mensch.
00:05:13: Ein Mensch, dir das was du vor zwei Wochen oder vor fünf Wochen geschrieben hast vielleicht gar nicht schreiben würde auf jeden Fall nicht so schreiben würden.
00:05:20: und das bedeutet wenn du nicht täglich schreibst musst du dich immer wieder neu in eine Geschichte denken, die vielleicht gar nicht mehr zu dir gehört.
00:05:28: Und dann wirst du anfangen diese Geschichte zu hinterfragen was im Schreibblockaden fühlen kann oder du fängst an diese Geschichte ständig zu überarbeiten weil das was da steht dir auf einmal vollkommen quatsch und sinnlos erscheint!
00:05:40: Genau deswegen sind fast dreiundzwanzig Bücher in dieser Zeit entstanden weil ich eben nicht ständig aus den Geschichten raus gefallen bin.
00:05:46: Die längeren Schreibpausen, die ich hatte, hatte ich zwischen Büchern.
00:05:50: Ich habe nicht innerhalb von einer Geschichte aufgehört und dann drei Wochen nicht geschrieben oder vier Wochen nicht geschrieben, sondern das Buch war fertig wenn ich die Pause gemacht habe.
00:05:59: Und davon gab es zwei!
00:06:00: Vielleicht kennst du das?
00:06:01: Wenn du schon ein paar Bücher geschrieben hast, dann hast du bestimmte Stellen in einem Buch, die dir besonders schwer fallen.
00:06:06: Meistens sind die ersten zehn Seiten noch recht einfach zu schreiben weil man ... Begeistert für die Geschichte ist und da so reinfließt.
00:06:16: Und alles ist aufregend, easy!
00:06:20: Dann kommt diese Zähephase, die du schreiben echt schwermacht.
00:06:24: Das Besondere oder das Coole ist, wenn du anfängst in Reihen zu schreiben... dann hast du diesen Moment viel seltener.
00:06:31: Ich hab früher nie wirklich bewusst reingeschrieben, sie sind bei mir immer so entstanden.
00:06:35: Aber als ich diese eine Million Wörter geschrieben habe war für mich klar ... Ich möchte rein schreiben und fertige Buchpakete quasi schreiben in dieser Zeit.
00:06:42: Und es war so viel leichter!
00:06:44: Weil im zweiten, dritten oder vierten Fünftenbuch einer Reihe war ich schon mit den Menschen verbunden die die Welt ausgemacht haben über die ich geschrieben habe.
00:06:53: Ich wusste schon wie die reden, wie das Setting ist.
00:06:58: Ich musste mir ganz viele Dinge gar keine Gedanken mehr machen, weil es einfach da war.
00:07:02: Und schon deswegen war das Schreiben leichter, weil ich viel mehr im Fluss war.
00:07:06: Ein kurzer Hinweis, wenn dich solche Einblicke in das Schreiben und Leben einer Autorin, die vom Schreiben lebt interessiert, dann abonnier super gern den Kanal und aktivier auch die kleine Klingel damit du nicht zu passen.
00:07:19: Okay, soweit klingt das nach einer total tollen Erfolgsgeschichte.
00:07:22: Und natürlich steht am Ende der Erfolg.
00:07:24: Im Schreiben die Priorität zu geben war wichtig und richtig.
00:07:28: Das hat ja auch funktioniert.
00:07:29: Aber dieses Priorisieren oder diese Art des Priorisierens hatte seinen Preis.
00:07:34: Mein Schreiben war jeden Tag ein fester Block von anderthalb bis zwei Stunden.
00:07:38: Auch wenn es erst mal wenig klingt, weil du denkst, du bist auf Vollzeitautorin ... Es waren immer ungefähr twenty-fünf Prozent meines Autorinnen Tages.
00:07:44: Und das letzte Jahr war für mich wirklich ... herausfordernd aus privater Sicht.
00:07:49: Das heißt, ich hatte in fast jeder Woche nicht alle Tage zur Verfügung.
00:07:54: An manchen Tagen hatte ich nur diese ein bis zwei Stunden Zeit und die habe ich dann zum Schreiben genutzt an den meisten Tagen.
00:07:59: Und dadurch ist so viel auf der Strecke geblieben!
00:08:02: Das fängt an bei solchen Sachen wie der Buchhaltung, dem Beantworten von E-Mails oder auch dem Erneuern einer Automation im Newsletterprogramm oder dem Verschicken von Büchern.
00:08:10: Oder – das ist eine der Punkte der meisten schmerzt Ich konnte die Launches der einzelnen Bücher nicht begleiten.
00:08:17: Es liegen noch so viele Bücher rum, die ich nicht veröffentlicht habe und hab schon fertig geschrieben.
00:08:22: Es gab so viele Tage an denen ich dachte, ich würde lieber was anderes machen.
00:08:27: Aber ich wusste, ich muss schreiben, weil ich mir das versprochen habe.
00:08:30: Und es war auch richtig ... aber es war nicht perfekt!
00:08:38: Ja, das ist ja immer diese Sache.
00:08:39: Wenn du zu einer Sache Ja sagst und sagst so etwas anderem Nein ... Und auch wenn es ein sehr bewusstes Jahr ist, tut das Nein trotzdem oftmals weh!
00:08:48: Genau deswegen am siebenundzwanzigsten Zwölften habe ich das millionste Wort quasi geschrieben.
00:08:53: Ich habe mir an diesem Tag geschworen, dass ich das nie wieder mache.
00:08:57: Der Grund war nicht, dass mir das Schreiben keinen Spaß gemacht hätte.
00:08:59: Ich hab es geliebt wirklich.
00:09:02: Wenn ich angefangen hatte zu schreiben, wenn dieser Druckbeck war Dann hab ich's gelebt zu schreiben.
00:09:08: Es hat mich nicht genervt, es hat mich wirklich immer wieder mit mir selbst verbunden und es hat mir so viel gegeben und hat ja auch genau das aufgebaut was ich wieder aufbauen wollte.
00:09:16: Das hat mir diesen Anker neu gesetzt.
00:09:18: Ich bin Spiegel-Bestseller Autoren geworden im letzten Jahr.
00:09:21: Es hatte mich mit diesem Erfolg wieder verbunden, dem Erfolg den ich am Anfang als Autorin hatte.
00:09:28: der ist wieder da!
00:09:29: Das hat so funktioniert wie ich es wollte und ich will diese Routine deswegen gar nicht wieder verlieren.
00:09:35: Jetzt ist gerade die erste Phase in diesem Jahr, wo ich mal zwei Wochen nicht schreibe.
00:09:39: Weil es einfach nicht reinpasst und weil die Geschichte, die ich jetzt schreiben möchte eine sehr emotionale ist einer, die nicht leicht ist zu schreiben.
00:09:46: Und deswegen mache ich eine Pause bis ich Raum dafür habe.
00:09:49: aber Ich merke wenn ich täglich schrei be wie eng verbunden ich mit diesen Bild bin dass sich von mir als Autoren haben möchte Die erfolgreiche Spiegelbestsellerautorin die vom Schreiben sehr gut leben kann.
00:10:06: Und das ist ein Bild, dass ich das jetzt so klar sagen kann.
00:10:10: Ist tatsächlich für mich auch was Besonderes!
00:10:11: Denn es ist für mich ein sehr großes Bild und ich glaube... Es war sehr lange eher ein Wunschbild aber im letzten Jahr ist es für mich zu einem klaren und realistischen Bild geworden,... ...dass sich von mir haben möchte.
00:10:24: Nicht dass ich möchte, dass es außen von mir hat sondern dass ich von mir habe möchte.
00:10:28: Ich möchte mich so sehen.
00:10:31: Das ist cool Das ist genau dieses Selbstwert, Selbstliebe- selbstvertrauen Ding.
00:10:36: Und ich teile das jetzt einfach mit dir, weil ich das so großartig finde, dass sich da angekommen bin und ich mir wünsche mir einfach, dass wir alle dort ankommen.
00:10:43: Dass wir alle in diesem Punkt ankommen wo wir von uns das Bild haben, das mal ein Wunschtraum war.
00:10:49: Dass we uns wirklich so sehen wie wir uns das wünschen.
00:10:52: also was habe ich aus dem letzten Jahr gelernt?
00:10:55: Ich habe gelernt, dass es funktioniert für mich zu priorisieren.
00:10:58: wenn ich prioritieren möchte dann kann ich das auch.
00:11:01: Ich habe aber auch gelernt, dass es nicht reicht nur eine Priorität durchzuziehen.
00:11:05: Die sagen ja immer du kannst nur eine Priorität haben und das ist absolut richtig.
00:11:09: Aber diese Priorität darf nicht alles andere überschatten.
00:11:12: sie darf nicht den kompletten Raum einnehmen Denn alles was du daneben liegen lässt hol dich irgendwann mit hohen Hohenzinsen ein.
00:11:21: Was ich auch gelernt habe ist ich brauche kein besseres Schreibsystem.
00:11:23: Ich muss nicht schreitender schreiben können.
00:11:25: Das könnte man jetzt auch sagen Ja dann fangert an zu diktieren, da brauchst du nur die Hälfte.
00:11:28: Aber es würde das Problem nicht lösen, denn ich hatte ja an vielen Tagen seventy-fünf Prozent meiner Zeit zur freien Verfügung.
00:11:36: Was ich wirklich brauche ist ein besseres System was alles andere mitträgt.
00:11:41: und das ist tatsächlich gerade jetzt der Punkt ein halbes Jahr später wo sich für mich alles ändert.
00:11:47: Und das klingt jetzt dramatisch, aber es ist wirklich so!
00:11:49: Wie gesagt, das Schreiben ist nicht mein Problem, aber das Problem ist was mache ich mit den ganzen Büchern?
00:11:53: Was mach' ich mit dem Ganzen drum herum?
00:11:55: und wie vermagte ich diese Bücher?
00:11:56: Wie rechne ich die Bücher ab?
00:11:58: Wie kümmere ich mich darum dass diese Büche verschickt werden?
00:12:00: Das heißt wer kümmert sich darum, dass meinen Schreibfluss weitergeht?
00:12:05: Dass damit etwas passiert... und nicht nur ich erfüllt bin weil ich schreibe Und genau dafür baue ich mir gerade etwas auf, was ich vor allem ja für absolut unmöglich gehalten hätte.
00:12:14: Kein Angst!
00:12:14: Ich will hier nichts verkaufen.
00:12:15: Ich habe noch nichts zu verkaufen und ich bin grade voll da drin dazu... ...für mich zu
00:12:19: entwickeln.".
00:12:19: Ich wollte immer eine virtuelle Assistenz haben aber ich hab niemanden gefunden der wirklich all die vielen verschiedenen Aufgaben für mich erledigen konnte, die ich wollte dass jemand für mich redigt.
00:12:31: Ich bin nicht schlecht im Delegieren das ist überhaupt nicht das Problem.
00:12:35: Das Problem ist, was meine Workflows und meine Prozesse angeht.
00:12:39: Und dieses ganze ADHS-Thema bringt alles durcheinander.
00:12:43: Es ist unheimlich schwer für andere Menschen damit zu arbeiten.
00:12:46: Jetzt gerade baue ich mir ... diese Virtuelle Assistenz mit KI.
00:12:50: Und die KI nimmt mir genau die Aufgaben ab, die ich letztes Jahr nicht erledigen konnte oder viele dieser Aufgaben natürlich nicht alle aber sie bringt mich in vielen Sachen so viele Schritte weiter.
00:13:00: Sie professionalisiert meinen Prozess.
00:13:02: Ich zeig euch zum Beispiel mal hier ich habe ja gerade ich veröffentliche gerade Mitte Juni oder Ende Juni meine ersten englischen Bücher und ich hatte dann auf einmal gestern den Gedanken ich will aber schon auch ein bisschen Marketing machen auch wenn es mit einem Verlag läuft Und deswegen habe ich die KI gefragt, ob wir das zusammen machen können und sie hat mir den kompletten Launchplan entwickelt.
00:13:24: Wir gehen dann aber rein!
00:13:25: Es ist nicht irgendwie so ein Launchplan und so wird es jetzt umgesetzt, sondern dass wieder dieses Ding der Grund, warum mich mit einem Menschen an dieser Stelle nicht arbeiten kann... Ich will dann alles zwischen euch anders haben?
00:13:36: Ich fange eine Sache an und merke okay, aber da muss das anders laufen, da muss DAS anders laufen.
00:13:41: Das kann ich einem Menschen nicht zumuten.
00:13:43: Es geht einfach nicht.
00:13:45: bis dieser Prozess dann fertig ist, wenn er überhaupt fertig werden kann.
00:13:49: Und ich blende euch mal ein, was in der Zusammenarbeit einfach entstanden ist.
00:13:53: unter anderem Es ist eine E-Mail-Automation entstanden es sind Social Media Posts entstanden.
00:13:57: Das ist einfach der Hammer und das ist nur eine Sache!
00:14:00: Und es sind halt Sachen die ich nicht gemacht hätte.
00:14:03: Ich hätte das jetzt nicht gemacht, hätte ich es alleine machen müssen und das sind unheimlich viele Sachen.
00:14:09: Aber natürlich geht's auch um ganz andere Sachen und diese Sachen weil das würde jetzt im Rahmen dieses Videos sprengen würde ich dir gerne im nächsten Video zeigen.
00:14:16: Das heißt, wenn du das nicht verpassen möchtest, dann abonnier den Kanal und denk an den Patreon-Bonus von dieser Woche einen Rechner damit du die ausrechnen kannst welches Jahres oder Monats oder auch Wochenziel für dich realistisch ist.
00:14:28: Danke dass du ein bisschen geschaut hast.
00:14:30: Glaub an dich!
00:14:31: Du darfst deine Träume leben.
00:14:32: Mach's ganz gut.