Zwischen den Worten // A.D. WiLK Podcast

Zwischen den Worten // A.D. WiLK Podcast

Der Podcast für Autor:innen: Selfpublishing, Produktivität & Erfolgsmindset

Transkript

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00:00:00: Du sitzt eine Stunde lang an deinem Manuskript und am Ende stehen nur zweihundert Wörter.

00:00:04: Kennst du das?

00:00:05: Dann bleib jetzt dran, denn ich hab heute für dich siebzehn Tipps mit denen du in derselben Zeit deutlich mehr schreibst.

00:00:11: Hi!

00:00:11: Ich bin Andrea Wilke, ich bin Autorin und Self-Fabrischerin von Übersechzig Büchern.

00:00:16: Und ich nehme dich an dieser Stelle mit in meine Welt zwischen den Worten.

00:00:18: Schnapp dir am besten was zu schreiben, denn ein paar der Tipps möchtest du dir vielleicht direkt merken.

00:00:23: Nummer eins Dein innerer Kritiker ist ein Langschläfer.

00:00:26: Der Teil von dir, der direkt alles zerpflückt sobald du es geschrieben hast ist morgens noch nicht wach und geht abends früh ins Bett.

00:00:34: Und genau das ist deine Chance!

00:00:35: Schreib entweder ganz früh oder ganz spät abends.

00:00:38: Wenn dieser nervtwürtende Kritiker schreibt dann kommst du viel besser in den Fluss.

00:00:44: Am besten probierst du beides aus d.h.

00:00:46: einmal schreibst du ganz früh morgens wenn noch keiner wach ist und dann abends vielleicht sogar wenn schon alle anderen im Bett sind.

00:00:52: auf dich kannst du für dich herausfinden was dir am leichtesten fällt.

00:00:55: Nummer zwei, stell dir eine Schatzliste.

00:00:58: Pack neben dein Dokument entweder wenn du ins Scriven erarbeitest direkt mit den Notizen das geht auch in Papyrus oder du packst hier einen Textfeldfenster neben deinen Word-Dokumentfenster und dort packst du alles rein was du löschen möchtest oder auch nicht löschnen möchtes.

00:01:16: Alles was du rauswerfen möcht es löscht also nicht direkt sondern du packtest als Kopie in dieses extra Dokument.

00:01:22: warum?

00:01:23: weil du damit nichts verloren gibst.

00:01:26: Denn oftmals klammern wir uns an Absätze, weil wir sie so schön finden aber eigentlich wissen wir dass die dort gar nicht reingehören und dann harren wir mit uns.

00:01:35: Aber wenn wir wissen okay Sie sind noch da Wenn ich sie später brauchen sollte kann ich sie mir zurückholen können wir nachdem wir sie in die Schatzkiste gelegt haben einfach weiterschreiben.

00:01:46: Tipp Nummer drei Hör mitten im Satz auf!

00:01:49: Wenn du deine Schreibzeit nicht mit einer Szene sondern an einer Stelle, wo du am nächsten Tag genau weißt wie du dort weiterschreiben kannst.

00:01:57: Das Problem wenn wir anfangen zu schreiben in der Schreib-Session ist ganz oft dass wir wieder einsteigen müssen und wir steigen viel leichter wieder ein Wenn wir nur einen Satz beenden müssen als wenn wir eine komplett neue Szene anfangen müssen.

00:02:11: Und wenn du den Satz zur Ende schreibst am nächsten tag dann bist du ja schon im Schreiben drin und dann fließt es deutlich leichter.

00:02:18: Der nächste Tipp ist ganz ähnlich schreibt dir am Ende deiner Schreibsession auf, wo du morgen weiterschreiben möchtest.

00:02:25: Einfach nur in einem Satz zum Beispiel, ihr ging die Treppe rund dort viel.

00:02:29: So musst du beim nächsten Mal nicht grübeln was jetzt nichts passiert sondern kannst direkt weiter schreiben.

00:02:33: Das klingt nach einer Kleinigkeit.

00:02:34: aber genau dieses Grübelen am Anfang kann uns manchmal zwanzig dreißig Minuten kosten oder uns eine ganz andere Richtung schicken weil wir vergessen haben wo wir aufgehört haben wie wir weiterschreifen wollten.

00:02:47: denn Manchmal liegen ja zwischen Schreibt-Sessions nicht nur Stunden, sondern mehrere Tage.

00:02:52: Teilweise sogar Wochen und dann ist es wirklich gut wenn du weißt wo du weiterschreiben wolltest in welche Richtung du weitergehen wolltest.

00:02:59: Für den nächsten Tipp nimmst du die abends nicht irgendwelche Probleme oder Sorgen Sondern deine Geschichte mit zum Einschlafen.

00:03:06: Du gehst abends also noch einmal durch was in deiner nächsten Szene passieren darf.

00:03:11: So fütterst du dein Kopf mit diesen Informationen und er kann dann in der Nacht deine Ideen weiterentwickeln.

00:03:18: Und am nächsten Tag hast du dann schon Bilder oder Sätze im Kopf, die dir am Vortag nicht gekommen sind.

00:03:24: Beschreib es also nicht aus den Nichts sondern holst dir nur ab was du in der nacht quasi geplant hast.

00:03:29: Wärm dich auf statt kalt zu starten.

00:03:31: das bedeutet wenn du vor dem Problem stehst dass du einfach nichts auf diese leere Seite bringst.

00:03:37: dann schreib einfach irgendwas komplett anderes Zwei, drei Minuten drauf los.

00:03:41: Was gerade passiert ist wie du dich gerade fühlst was du anhast wie.

00:03:44: das Wetter ist vollkommen egal.

00:03:46: Das nimmt dir den Druck dass du sofort etwas geniale schreiben musst und es bringt einfach deine Finger deine Muskulatur deinen Kopf in die richtige Stimmung in die Schreibstimmung.

00:03:56: Und wenn die Worte auch dabei nicht sofort fließen ist es überhaupt nicht schlimm sondern tatsächlich ja Sinn der Übung.

00:04:01: mach einfach so lange weiter bis du dich aufgewärmt fühlts und dann springst du in deine Geschichte.

00:04:06: Der nächste Tipp ist ein kleines Verbot benutze nicht die Zurück-Taste in der Session.

00:04:11: Das ist vielleicht ein bisschen too much, aber es geht darum dass du keine Tippfehler, keine Wortwiederholungen, keine Dinge korrigierst, die dich aus deinem Manuskript reißen Denn jedes Zurück gehen sorgt dafür das du aus dem Fluss kommst.

00:04:25: Du kannst dir das so vorstellen wie das du mit deinem Fluss quasi auf einem Fluss lang fährst.

00:04:30: Und dann ist es so dass jedes mal wenn du irgendwie eine Blume oder so am Ufer siehst du anhälst und diese Blume pflückst um sie mitzunehmen Denn Floß sieht danach schöner aus, aber du kommst viel langsamer voran.

00:04:42: Und vielleicht... ganz vielleicht kommst du auch auf irgendeine Untiefe und das Floß bleibt stecken oder du nimmst einen anderen Abzweig, vielleicht sogar den Falschen!

00:04:52: Der Punkt ist korrigiert wird später.

00:04:54: Und zwar in einem Durchgang oder beziehungsweise in mehreren Durchgängen, aber halt am Stück und nicht während du etwas anderes machst.

00:05:01: um diesen Fall schreiben Setz eine Klammer und schreib weiter.

00:05:05: Auch hier bleibst du im Fluss, das bedeutet wenn dir irgendwas fehlt zum Beispiel du brauchst jetzt irgendwie einen Vornamen für irgendeinen Nebencharakter oder die fällt der Nachname von irgendeinem Hauptcharakter nicht ein dann packst du dir da in Kommentaren oder setzt halt eine Klemmer, setzt Großbuchstaben finde für dich heraus was am besten passt Und dann lässt du es gut sein.

00:05:25: Wortsuche Namenssuche Das frisst ganz viel Zeit und das frisst ganze Energie Und es holt dich wieder aus diesem Fluss raus.

00:05:33: Das ist wieder ein Blümchen, was du dir am Rand flügst damit der Text schöner ist oder den Fluss schöner is'.

00:05:39: Aber... Du willst ja ankommen!

00:05:40: Das ist erstmal dein vornehmlichstes Ziel Dein Fluss.

00:05:43: machst du am Ende schönes.

00:05:44: Bevor wir weiter machen mit dem nächsten Tipp.

00:05:46: Eine kleine Bitte wenn ihr das Video bis hierhin schon weiter geholfen habt dann gib ihm super gern einen Like.

00:05:52: Das vergiss man ja immer gerade zum Ende hin und es hilft dem Video und mir tatsächlich riesig.

00:05:57: Und wenn du mal schreib mir in die Kommentare, was dich am meisten ausbremst und vielleicht hab ich für dich auch einen individuellen Tipp an dieser Stelle.

00:06:03: Als nächstes möchte ich dich bitten, dass du die Recherche strikt von dem Schreiben trennst.

00:06:07: Dass du dir vorher eine klare Recherch überlegst und während des Schreibens nicht recherchierst.

00:06:13: Wenn du an einen Punkt kommst wo du recherchieren müsstest Überlegst du dir ganz genau muss das jetzt sein oder kann ich das auch später auf einen extra neuen Recherchenblock verschieben?

00:06:23: Dann setzt du dir ein Kommentar wenn Du wirklich merkst Ich komme hier nicht weiter ohne zu recherchiren.

00:06:28: unter richtig Session.

00:06:29: füge eine Rechercheszeit ein und nimm dir diese Zeit ganz bewusst am besten abgegrenzt auf, keine Ahnung, zwanzig Minuten zehn Minuten fünf Minuten was auch immer du brauchst mit Timer damit du nicht in der Recherche versachst.

00:06:44: Dialoge schreiben kann unheimlich fließend sein und es kann unheil mich stocken.

00:06:49: Und meistens stockt das weil wir versuchen schon das komplette größte rundherum um den Dialog zu schreiben.

00:06:55: Deswegen an dieser Stelle der Tipp schreib erstmal nur das reine Dialog Skelett.

00:06:59: Das bedeutet wirklich nur Marie sagt, Tom antwortet, Eva fügte hinzu.

00:07:06: Und du kannst das hinterher schön machen mit von wegen.

00:07:09: Er nahm die Tasse hoch, trank einen Schluck Sasi an und sagte mit erhobenen Augenbrauen wirklich?

00:07:15: Manchmal fließt das und dann fügst auf jeden Fall mit ein wenn es fließts.

00:07:19: aber manchmal denken wir uns jetzt muss ich aber wieder sagen dass Marie spricht.

00:07:24: mir fällt aber gerade nicht ein was sie sagen soll weil ich habe jetzt schon dreimal gesagt sagte Marie Und jetzt muss ich mir irgendwas anderes überlegen und dann ist der Fluss vom Dialog weg.

00:07:32: Wenn du das aber nicht machst, nicht störig nach etwas suchst was du gerade nicht hast... Dann bleibst du mit deinem Dialog im Fluss!

00:07:40: Und dann ist es wirklich als würde man ein Gespräch zu hören.

00:07:42: Und ist dann aufschreiben.

00:07:44: Schreib in den Spritz.

00:07:45: Das bedeutet du nimmst dir eine feste Schreibzeit.

00:07:47: bei mir ist es ne Stunde es kann aber auch zehn Minuten, zwanzig Minuten zwei Stunden sein was auch immer mit deiner Energie gut funktioniert und in dieser Zeit machst du nichts anderes.

00:07:58: Du stellst dir einen Timer!

00:07:59: Du hörst auf wenn dieser Timer geklingelt hat egal ob du mitten im Satz bist wie wir es mir jetzt.

00:08:03: das ist sogar etwas Gutes wenn du mitte im Satze bist Und Wenn du das eine ganze Welle machst immer wieder immer wieder machst dann kommst du in eine Routine.

00:08:12: Es ist tatsächlich dann so, dass du gar nicht weiterschreiben möchtest.

00:08:15: Bei mir ist es wirklich so, wenn ich entweder die Zweitausend Wörter erreicht habe oder die Stunde voll ist, will ich nicht weiterschreiben und sagt mein Körper stopp!

00:08:22: Und das ist gut, denn wenn du dir diese Zeit damit wirklich setzt, dann erhöhst du den Druck während des Schreibens.

00:08:28: Das ist ein positiver Druck, der dich davon abhält, dich ablenken zu lassen.

00:08:33: Danach gönnst du dir eine Pause und je nachdem wie lang dein Sprint war, machst du dann den nächsten oder machst was anderes?

00:08:40: Halt deinen Ablauf jedes Mal komplett gleich.

00:08:43: Schreib am gleichen Ort, schreib mit dem gleichen Gerät, schreibt mit dem gleichem Programm, kocht dir den gleichen Tee, zieht die gleichen Klamotten an, öffne das Fenster oder lass es geschlossen.

00:08:53: Alle Dinge über die du dir keine Gedanken machen musst wenn du mit ihm schreiben anfängst, schenken dir Energie!

00:08:59: Weil du keine Energie darauf verwenden musst sie zu durchdenken Wenn der Rahmen immer gleich ist wissen dein Kopf und auch dein Muskelgedächtnis.

00:09:06: jetzt wird geschrieben Nutzt dein eigenes Tempofenster.

00:09:09: Bestimmt weißt du, dass du über den Tag so Energiekurven hast?

00:09:12: Die hängt auch mit dem Essen zusammen aber sie hängen auch mit deinem Körper zusammen.

00:09:16: Schreib am besten ein paar Wochen lang zu unterschiedlichen Tageszeiten und schreibt dir auch genau auf wie sich das angefühlt hat Wie viele Wörter du geschrieben hast ob du gut im Fluss warst.

00:09:25: alles mögliche was dir auffällt notierst Du Und dann wenn diese Testphase vorbei ist Wertest du aus und guckst wann du am schnellsten und am besten geschrieben hast wann ihr das am meisten energie geschenkt habt wenn du dich richtig wohl dabei gefühlt hast und das ist deine ideale Schreibzeit, die du nicht immer einhalten wirst.

00:09:41: Das ist utopisch das überhaupt anzunehmen.

00:09:44: aber Wenn Du Deine Tage planst dann kannst Du dir diesen Slot möglichst immer frei halten oder ihn zumindest priorisieren.

00:09:53: fürs schreiben Einer meiner absoluten Lieblingstipps ist macht deinen Output sichtbar.

00:09:58: Schreib jeden Tag auf, wie viele Worte du geschafft hast.

00:10:00: Ganz simpel in einer Liste.

00:10:02: das kann eine Exitabelle sein.

00:10:03: es kann einen Journal seinen Dinos jeden tag aufschreiben.

00:10:06: allein dass angucken dieser Zahlen macht etwas mit dir weil du diese Kette nicht abreißen lassen möchtest.

00:10:12: ich habe mir dafür ein schreibplaner Notchen erstellt den du auch direkt bei mir kaufen kannst.

00:10:16: Aber ich hab für meine Newsletter-Abonnentinnen eine kostenlose PDF-Version davon, die genau das Gleiche macht.

00:10:22: letztendlich.

00:10:23: Beträgst jeden Tag deine Wornzahl ein.

00:10:25: Es ist auch ein Kalender,

00:10:26: d.h.,

00:10:27: du siehst, wenn du was ausgelassen hast.

00:10:29: Das bedeutet nicht, dass du dich dafür maßregeln solltest, wenn Du einen Tag ausgelassene hast.

00:10:33: Sondern es geht einfach darum, dass es wirklich eine große Motivation ist diese Kästchen zu füllen.

00:10:39: Ich verlinke dir sowohl die Snowshoentemplate als auch der Newsletter wo du den Schreibleiner bekommst in den Show notes.

00:10:45: Schreibt nicht allein, vernetze dich mit anderen und schreib mit der Person entweder über Zoom oder übers Telefon oder ihr setzt nebeneinander an einem Café.

00:10:57: jeder arbeitet an seinem eigenen Projekt und alleine dieses stille beieinandersitzen ist so ein bisschen so ein Accountability Partner Ding.

00:11:04: das bedeutet die andere Person sieht wenn du nichts schreibst Und das kann einen unheimlichen Zug ergeben, weil ihr beide nicht aufstehen wollt und weil ihr auch die Energie des anderen, diese Kreativität, dieses Schaffenskraft spürt.

00:11:17: Es gibt online ganze Gruppen, die sich regelmäßig treffen also probier das super gerne mal aus und du wirst wirklich überrascht sein wie viel weiter du kommen kannst wenn das dein Ding ist.

00:11:25: Diktiere, wenn du schneller sprichst als zu tippen kannst!

00:11:28: Die meisten reden deutlich schneller als sie tippen und das kannst du dir zu Nutze machen.

00:11:33: Sprich deine Szene ein, wenn du gerade darüber nachdenkst beim Kochen, beim Spazieren gehen und dann lass dich von einem Programm oder einer KI transkribieren.

00:11:43: Das Ergebnis ist ziemlich roh und es braucht definitiv mehr Überarbeitung als wenn du tippst aber du bekommst in kurzer Zeit eine ganze Menge Text zusammen Und gerade für Leute die beim Tippen ausgebremst werden ist das ein enormer Tempusprung.

00:11:56: Der nächste Tipp richtet sich genau an die Leute, die beim Tippen nicht so schnell sind.

00:12:01: Lerne zehn oder acht Fingerschreiben irgendein System mit dem du super schnell schreiben kannst.

00:12:07: Es ist wahrscheinlich der unsexigste Tipp aber gleichzeitig ist es der größte Hebel wenn du's noch nicht kannst Wenn du schneller tippen kannst schreibst du schneller.

00:12:15: So simpel ist das.

00:12:17: Das kostet dich ein paar Wochen eventuell auch ein paar Monate üben Aber es ist ein Skill den du dir für das komplette Leben aneignest.

00:12:24: Jedes Buch, was du ab dem Moment schreibst, ab dem du dir das gelernt hast, wirst du schneller schreiben.

00:12:30: Weil man sich alle diese Tipps nicht komplett merken kann, habe ich für meine Patreons eine Liste zusammengefügt die ihr euch runterladen könnt und ausdrucken und abhaken und keine Ahnung, was ihr damit machen möchtet.

00:12:41: den Spickzettel findest du auf patreon.com-andreaweg zusammen mit all meinen anderen Boni, die ich für Meine Patreon erstelle zu jedem Video inzwischen Und es gibt auch noch ein paar andere Special-Store, deswegen schau super gern vorbei.

00:12:54: Und weil das wirklich viele Tipps waren, speichere dir das Video unbedingt ab damit du später nochmal reingucken kannst wenn du wieder in den Stocken gekommen bist.

00:13:01: Ich freu mich dass du dabei warst für dich fest umarmt Denk daran du lass deine Träume leben und machst gut deiner Andrea.

Über diesen Podcast

Du träumst davon, ein Buch zu schreiben und es wirklich in die Welt zu bringen? Dann bist du hier genau richtig.

In „Zwischen den Worten" nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines Autorinnenlebens. Hier geht es nicht ums Schreiben selbst, sondern um alles drumherum: wie aus deinem Manuskript ein fertiges Buch wird, wie du es veröffentlichst und verkaufst, wie du sichtbar wirst und welche Tools, Wege und welches Mindset dich wirklich weiterbringen.

Ich teile ehrlich, was bei mir funktioniert und was nicht: Selfpublishing, Direktverkauf, KI als Assistenz, Produktivität und all die Dinge, die sich sonst hinter dem Cover eines Buches vor den meisten verbergen.

Über mich
Ich bin Andrea Wilk, SPIEGEL-Bestsellerautorin und Autorin von über sechzig Büchern. Ich schreibe seit 2017, und seit 2019 lebe ich vom Schreiben. Meine Bücher standen auf den Bestsellerlisten von SPIEGEL, Amazon und BILD. „Sei Bestseller Autor:in" ist mein Herzensprojekt für alle, die ihren Traum vom Schreiben wirklich leben wollen.

Meinen Schreibkalender und mein Erfolgsjournal bekommst du kostenlos in meinem Newsletter:
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von und mit Andrea Wilk

von und mit ANDREA WiLK

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